Abtprimas Jeremias stellt NEXUS vor, ein monatliches Nachrichtenbulletin, das benediktinische Gemeinschaften mit Neuigkeiten, Ressourcen und Nachrufen verbindet. Es erscheint in sechs Sprachen. Die automatischen Übersetzungen bedürfen noch der Verbesserung, bitte haben Sie Geduld. Jüngste Höhepunkte sind Erkenntnisse aus der Synode zur Synodalität und Bemühungen zur Verbesserung der Zusammenarbeit innerhalb der Benediktinerkonföderation. Mit Beginn des Advents ermutigt Abt Jeremias die Gemeinschaften, die Hoffnung zu verkörpern, das Thema für das kommende Heilige Jahr.
Diese kurzen Artikel beleuchten wichtige Führungswechsel in benediktinischen Gemeinschaften, von Schottland bis Südafrika, mit Schlüsselernennungen wie Pater Simon Piatkowski in der Abtei Pluscarden und Abt Boniface Kamushisi in Inkamana; strategische Überprüfungen der Organisationsstrukturen; und Hinweise auf zukünftige Initiativen wie ein neues Ausbildungsprogramm für Äbte.
Das Projekt Catalogus 2025 führt in Zusammenarbeit mit der Communio Internationalis Benedictinarum (CIB) eine digitale Plattform ein, um die Informationserfassung und -verwaltung zu optimieren. Diese Initiative wird bei vatikanischen Formularen, Verzeichnissen, Statistiken und vielem mehr unterstützen und gleichzeitig die Erstellung des gedruckten Catalogus vereinfachen. Fortschrittsberichte werden geteilt, während die Arbeit mit der Benediktinerkonföderation und der CIB fortgesetzt wird.
Nach einem im Jahr 2021 begonnenen Prozess hat Sant'Anselmo einen entscheidenden Schritt bei der Entwicklung eines Corporate Designs unternommen, das sein gesamtes internes und externes Erscheinungsbild prägen wird. Dieses neue Design verkörpert den Charakter, den die Verwaltung von Sant'Anselmo in allen Initiativen und Kommunikationen vermitteln möchte.
Kurz nach seiner Wahl im September ernannte Abtprimas Jeremias Schröder Pater Brendan Coffey, Abt emeritus der Abtei Glenstal in Murroe, County Limerick, Irland, zum Prior des Collegio Sant’Anselmo. Pater Brendan wird am 7. Januar die formelle Verantwortung für seine neue Aufgabe übernehmen.
Aufgrund politischer Instabilität wurde das Theologische Studienjahr in Jerusalem vorübergehend nach Rom verlegt, wo es sein Programm für Bibelstudien, Ökumene und interreligiösen Dialog fortsetzt. Dank der Unterstützung von Sant’Anselmo hat sich das Programm an einen neuen Kontext angepasst und gleichzeitig Roms reiche historische Verbindungen zum Heiligen Land erkundet.
