Die Datenbank des neuen Catalogus 2025 ermöglicht neue Einblicke. Heute zwei Statistiken zur globalen Verteilung der 5875 Mönche unserer Konföderation.
Welche Mönche und Nonnen der benediktinischen Tradition haben die größte Reichweite? Erster Versuch einer Übersicht.
Als Benediktinermönch der Abtei Tepeyac war Pater Gabriel Chávez de la Mora OSB eine prägende Figur bei der Erneuerung der zeitgenössischen Sakralarchitektur und liturgischen Kunst in Mexiko.
CIB-Moderatorin Schwester Lynn McKenzie besucht Benediktinergemeinschaften in Argentinien, Uruguay und Chile, fördert die globale Schwesternschaft und bereitet das Symposium 2026 in Sant’Anselmo vor.
Der Pavillon des Heiligen Stuhls auf der Biennale von Venedig erschließt die musikalische und theologische Vision Hildegards von Bingen durch eine zeitgenössische künstlerische Interpretation, die unter der Begleitung einer Benediktinerin entwickelt wurde, die am Päpstlichen Athenaeum Sant’Anselmo lehrt.
Am 18. April 2026 wurde das neue benediktinische Missionszentrum in Dodoma eingeweiht. Verwurzelt im Evangelium und in der benediktinischen Spiritualität verbindet die Mission Bildung, nachhaltige Landwirtschaft und Seelsorge, um der lokalen Gemeinschaft zu dienen.
Die Datenbank des neuen Catalogus 2025 ermöglicht neue Einblicke. Heute zwei Statistiken zur globalen Verteilung der 5875 Mönche unserer Konföderation.
Welche Mönche und Nonnen der benediktinischen Tradition haben die größte Reichweite? Erster Versuch einer Übersicht.
Als Benediktinermönch der Abtei Tepeyac war Pater Gabriel Chávez de la Mora OSB eine prägende Figur bei der Erneuerung der zeitgenössischen Sakralarchitektur und liturgischen Kunst in Mexiko.
CIB-Moderatorin Schwester Lynn McKenzie besucht Benediktinergemeinschaften in Argentinien, Uruguay und Chile, fördert die globale Schwesternschaft und bereitet das Symposium 2026 in Sant’Anselmo vor.
Der Pavillon des Heiligen Stuhls auf der Biennale von Venedig erschließt die musikalische und theologische Vision Hildegards von Bingen durch eine zeitgenössische künstlerische Interpretation, die unter der Begleitung einer Benediktinerin entwickelt wurde, die am Päpstlichen Athenaeum Sant’Anselmo lehrt.
Am 18. April 2026 wurde das neue benediktinische Missionszentrum in Dodoma eingeweiht. Verwurzelt im Evangelium und in der benediktinischen Spiritualität verbindet die Mission Bildung, nachhaltige Landwirtschaft und Seelsorge, um der lokalen Gemeinschaft zu dienen.
