{"id":13186,"date":"2018-05-14T15:22:07","date_gmt":"2018-05-14T13:22:07","guid":{"rendered":"https:\/\/osb.org\/unsere-wurzeln\/eine-kurze-geschichte-des-benediktinerordens\/"},"modified":"2025-09-11T17:32:22","modified_gmt":"2025-09-11T15:32:22","slug":"eine-kurze-geschichte-des-benediktinerordens","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/osb.org\/de\/unsere-wurzeln\/eine-kurze-geschichte-des-benediktinerordens\/","title":{"rendered":"Eine kurze Geschichte des Benediktinerordens"},"content":{"rendered":"<p><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-1 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1144px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-0 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-1\"><h2>Eine kurze Geschichte des Benediktinerordens<\/h2>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Traditionell gilt das Jahr 529 n. Chr. als das Jahr, in dem der Heilige Benedikt das Kloster in Montecassino gr\u00fcndete. Er starb und wurde dort um 547 begraben. Einige Jahrzehnte sp\u00e4ter wurde das Kloster zerst\u00f6rt und lange Zeit nicht wieder aufgebaut. Die monastische Gemeinschaft und die lebendige Tradition Benedikts schienen verschwunden zu sein.   <\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div id=\"Verbreitung\" class=\"fusion-container-anchor\"><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-2 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1144px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-1 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-2\"><h3>Die Verbreitung der Regel<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Kopien seiner Regel \u00fcberlebten jedoch in r\u00f6mischen Bibliotheken. Um 594 lobte Papst Gregor der Gro\u00dfe diese Regel und ihren Verfasser, was die Popularit\u00e4t beider steigerte. Als N\u00e4chstes findet sich die Regel in einigen Kl\u00f6stern in S\u00fcdgallien (dem heutigen Frankreich) und anderswo, wo sie normalerweise vom Abt zusammen mit Regeln anderer monastischer V\u00e4ter verwendet wurde, um ihn bei der F\u00fchrung der Gemeinschaft zu unterst\u00fctzen. Im fr\u00fchen 8. Jahrhundert verk\u00fcnden M\u00f6nche aus England stolz, dass sie nur der Benediktsregel folgen \u2013 die ersten echten \u201eBenediktiner\u201c. Sie verbreiten diese Regel durch ihre Mission in Kontinentaleuropa weiter, und schlie\u00dflich erkl\u00e4rt eine wichtige Synode 816\/17 die Benediktsregel f\u00fcr alle M\u00f6nche als bindend. Im gesamten Karolingerreich, das das heutige Frankreich, Belgien, Holland, die Schweiz, Deutschland sowie Teile Italiens und \u00d6sterreichs umfasst, unterstehen nun Hunderte von M\u00f6nchs- und Nonnenkl\u00f6stern der Benediktsregel. Gleichzeitig wird die Observanz dieser Kl\u00f6ster vereinheitlicht, selbst in Gebieten, in denen die Regel Details dem Ermessen des Abtes \u00fcberlie\u00df. Im lateinischen Westen ist das Ordensleben nun gr\u00f6\u00dftenteils benediktinisch. Die Kl\u00f6ster werden zu wichtigen Zentren des religi\u00f6sen Lebens, aber auch der politischen Verwaltung, der wirtschaftlichen Entwicklung und der Gelehrsamkeit, sowohl theologisch als auch weltlich. B\u00fccher werden geschrieben und kopiert in den           <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Skriptorien<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\"> (Schreibstuben) der Kl\u00f6ster, und Klosterschulen bilden den Klerus und die herrschende Elite aus. Die M\u00f6nche widmen sich haupts\u00e4chlich dem liturgischen Gebet, dessen Umfang allm\u00e4hlich zunimmt. Die Kl\u00f6ster besitzen Bauernh\u00f6fe und manchmal ganze D\u00f6rfer, deren Bauern die M\u00f6nche mit einem Teil ihrer Erzeugnisse versorgen. Im neunten Jahrhundert beginnt das Papsttum, einige Kl\u00f6ster vor der Einmischung von Adligen und lokalen Bisch\u00f6fen zu sch\u00fctzen. Cluny in Burgund, 910 gegr\u00fcndet, etabliert schlie\u00dflich eine riesige Familie von Kl\u00f6stern unter einem Abt. Im 12     <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><span style=\"font-weight: 400;\"> Jahrhundert geh\u00f6rten ihr mehrere hundert H\u00e4user an.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-3 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1144px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-2 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-3\"><h3>Verfall und Reformen<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Der Reichtum und die soziale Rolle der Kl\u00f6ster ziehen auch Kritik auf sich, und mehrere Reformbewegungen versuchen, zu einfacheren Lebensweisen und einem urspr\u00fcnglicheren Verst\u00e4ndnis der Benediktsregel zur\u00fcckzukehren. Die Zisterzienser haben den gr\u00f6\u00dften Einfluss. Innerhalb kurzer Zeit werden mehrere hundert Kl\u00f6ster der \u201ewei\u00dfen M\u00f6nche\u201c gegr\u00fcndet, die als klar definierter Orden mit einer effizienten Organisation etabliert sind, die vereinheitlichende Elemente wie das Generalkapitel aller \u00c4bte und klare gemeinsame Prinzipien mit lokaler Autonomie und Aufsicht durch Visitationen in Einklang bringt.  <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In den Jahren 1215 und 1336 versucht das Papsttum, den verbleibenden \u201eschwarzen\u201c Benediktinern eine \u00e4hnliche Struktur zu geben, zun\u00e4chst mit wenig Erfolg. Inzwischen hat sich das Leben in Europa vom Land in die St\u00e4dte verlagert. Neuere Orden wie die Franziskaner und Dominikaner reagieren auf die spirituellen und intellektuellen Bed\u00fcrfnisse der Stadtbewohner. Obwohl Benediktiner weiterhin in ganz Europa zu finden sind, sind sie nicht l\u00e4nger die Hauptakteure des religi\u00f6sen Lebens.   <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Ab dem 15<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">  Jahrhundert an, versuchen Kl\u00f6ster, sich durch die Bildung von Kongregationen vor der Einmischung weltlicher oder kirchlicher Herren zu sch\u00fctzen. Die einflussreichste davon ist die Kongregation der Heiligen Justina in Italien, sp\u00e4ter die Cassinensische Kongregation genannt. Sie bleibt viele Jahrhunderte lang ein Modell, das andere Kongregationen kopieren. Neue Formen des pers\u00f6nlichen Gebets und der Meditation werden nun in das Leben der M\u00f6nche eingef\u00fchrt, um das Stundengebet und die     <\/span><i><span style=\"font-weight: 400;\">Lectio<\/span><\/i><span style=\"font-weight: 400;\">. Ein neuer Schwerpunkt auf den pers\u00f6nlichen Bed\u00fcrfnissen des einzelnen M\u00f6nchs f\u00fchrt auch zur Einf\u00fchrung von Zellen, die die bis dahin genutzten Schlafs\u00e4le ersetzen.<\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-4 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1144px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-3 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-4\"><h3>Turbulenzen und Wiedergeburt<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die sogenannte Reformation im 16<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">  Jahrhundert wendet sich gegen das religi\u00f6se und monastische Leben jeglicher Art. Protestantische Herrscher nutzen theologische Rechtfertigungen, um die Kl\u00f6ster zu unterdr\u00fccken und deren Besitz zu konfiszieren. Einige \u00c4bte und M\u00f6nche werden get\u00f6tet, andere ziehen sich einfach aus dem Klosterleben zur\u00fcck, kehren zu ihren Familien zur\u00fcck oder nehmen Pfarreien an. In England, Norddeutschland, den Niederlanden und Skandinavien verschwindet das Klosterleben.     <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">In katholischen L\u00e4ndern jedoch beginnt das benediktinische M\u00f6nchtum wieder aufzubl\u00fchen. Benediktinerabteien werden im pr\u00e4chtigen Barockstil wiederaufgebaut, und viele Kl\u00f6ster werden zu Zentren der Gelehrsamkeit, Kultur und Bildung. Und zum ersten Mal geht das benediktinische Leben \u00fcber Europa hinaus, als die ersten Abteien der Neuen Welt in Brasilien gegr\u00fcndet werden.    <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im 18<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">  Jahrhundert bedrohen neue philosophische und politische Str\u00f6mungen das M\u00f6nchtum. Der Glaube ger\u00e4t unter Beschuss, und Kl\u00f6ster werden als nutzlose Orte des Aberglaubens und der R\u00fcckst\u00e4ndigkeit angesehen. In den Jahrzehnten nach 1760 werden mehr als 95 % der Kl\u00f6ster in Europa von Regierungen unterdr\u00fcckt oder im Zuge von Revolutionen und Kriegen zerst\u00f6rt. Kirchen werden zu Fabriken umfunktioniert, Geb\u00e4ude als Steinbr\u00fcche genutzt, Land und Sch\u00e4tze konfisziert, B\u00fccher zerst\u00f6rt oder an neue Nationalbibliotheken geschickt.   <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Doch das M\u00f6nchtum weigert sich zu sterben. Mitte des 19 <\/span><span style=\"font-weight: 400;\">.<\/span><span style=\"font-weight: 400;\">  Jahrhundert findet eine romantische Wiederentdeckung des mittelalterlichen Christentums und des Klosterlebens statt. In mehreren L\u00e4ndern werden alte Kl\u00f6ster neu gegr\u00fcndet oder neue Gemeinschaften geschaffen. Das Klosterleben \u00e4ndert sich: Die Gemeinschaften k\u00f6nnen sich nicht mehr auf reiche Stiftungen verlassen. Die M\u00f6nche arbeiten nun f\u00fcr ihren Lebensunterhalt. Die \u00c4bte sind keine Herren mehr und leben viel enger mit ihren Br\u00fcdern zusammen. Diese Kl\u00f6ster erf\u00fcllen wichtige Aufgaben in der Kirche, indem sie gro\u00dfe Seminare und Schulen, manchmal auch Pfarreien oder Auslandsmissionen betreiben. Da die Benediktiner immer noch keine zentrale Organisation haben, gr\u00fcndet Papst Leo XIII. <a href=\"https:\/\/www.collegiosantanselmo.com\/\">ein Studienhaus in Rom<\/a> und schafft 1893 die <a href=\"https:\/\/osb.org\/the-benedictine-order\/the-benedictine-confederation\/\">Benediktinerkonf\u00f6deration<\/a> mit einem Abtprimas an der Spitze. Benediktinische Gelehrte entdecken das liturgische Leben der fr\u00fchen Kirche wieder. Sie beeinflussen die Liturgische Bewegung, die die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils vorbereitet:          <\/span><\/p>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Die meisten Gemeinschaften beginnen, in der Volkssprache zu singen, nicht mehr in Latein. Und die Unterscheidung zwischen Priestern und Br\u00fcdern verschwindet. Die meisten Kl\u00f6ster ziehen weiterhin Christen an, die eine ruhige Zeit im Gebet verbringen, spirituellen Rat suchen oder einfach nur f\u00fcr einige Tage mit den M\u00f6nchen zusammenleben m\u00f6chten.  <\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><div class=\"fusion-fullwidth fullwidth-box fusion-builder-row-5 fusion-flex-container nonhundred-percent-fullwidth non-hundred-percent-height-scrolling\" style=\"--awb-border-radius-top-left:0px;--awb-border-radius-top-right:0px;--awb-border-radius-bottom-right:0px;--awb-border-radius-bottom-left:0px;--awb-flex-wrap:wrap;\" ><div class=\"fusion-builder-row fusion-row fusion-flex-align-items-flex-start fusion-flex-content-wrap\" style=\"max-width:1144px;margin-left: calc(-4% \/ 2 );margin-right: calc(-4% \/ 2 );\"><div class=\"fusion-layout-column fusion_builder_column fusion-builder-column-4 fusion_builder_column_1_1 1_1 fusion-flex-column\" style=\"--awb-bg-size:cover;--awb-width-large:100%;--awb-margin-top-large:0px;--awb-spacing-right-large:1.92%;--awb-margin-bottom-large:20px;--awb-spacing-left-large:1.92%;--awb-width-medium:100%;--awb-spacing-right-medium:1.92%;--awb-spacing-left-medium:1.92%;--awb-width-small:100%;--awb-spacing-right-small:1.92%;--awb-spacing-left-small:1.92%;\"><div class=\"fusion-column-wrapper fusion-flex-justify-content-flex-start fusion-content-layout-column\"><div class=\"fusion-text fusion-text-5\"><h3>Eine weltweite Familie<\/h3>\n<p><span style=\"font-weight: 400;\">Im Jahr 2018 z\u00e4hlt die Benediktinerkonf\u00f6deration rund 7.500 M\u00f6nche in 400 Kl\u00f6stern, die zu <a href=\"https:\/\/osb.org\/de\/der-benediktinerorden\/verzeichnis-der-osb-kongregationen\/\">19 verschiedenen Kongregationen<\/a> geh\u00f6ren, mit regionalen Unterschieden, besonderen Missionen oder spezifischen spirituellen Traditionen. Rund <a href=\"https:\/\/osb.org\/de\/der-benediktinerorden\/communio-internationalis-benedictinarum\/\">13.000<\/a> Nonnen und Schwestern geh\u00f6ren ebenfalls dem Orden an. Die Benediktiner arbeiten eng mit den Zisterziensern und Trappisten zusammen, Orden, die ebenfalls der Regel des Heiligen Benedikt folgen. Diese Regel hat sich \u00fcber 15 Jahrhunderte hinweg als Leitfaden f\u00fcr unz\u00e4hlige Seelen erwiesen.    <\/span><\/p>\n<\/div><\/div><\/div><\/div><\/div><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":13133,"menu_order":3,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-13186","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/osb.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13186","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/osb.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/osb.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/osb.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/osb.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=13186"}],"version-history":[{"count":0,"href":"https:\/\/osb.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13186\/revisions"}],"up":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/osb.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/13133"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/osb.org\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=13186"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}